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December 13, 2017

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Vom Garten auf die Haut

December 13, 2017

 

Backe, backe Kuchen, der Bäcker hat gerufen ...
oder warum schon die alten Römer in Mehl gebadet haben.

 

 Weihnachten steht vor der Tür und zu Hause werden Berge an Keksen und Lebkuchen gebacken. Was dabei natürlich nicht fehlen darf, ist ein gutes Mehl. Viele wissen gar nicht, wie wohltuend, pflegend und beruhigend beispielsweise ein Mehl-Bad sein kann. Egal ob ganz klassisch ein Weizenmehl oder Getreide wie Dinkel, Roggen oder Hafer, die Vielfalt bei uns im Ländle ist groß. Bereits die alten Römer verwendeten verschiedene Mehle in der Hautpflege und in der ayurvedischen Medizin, der TCM oder auch in der Mongolei sind sie fixer Bestandteil der praktischen Heilkunde. Die verschiedenen Mehle wirken basisch und haben wertvolle Inhaltsstoffe, die auch unserer Haut gut tun, wie beispielsweise BVitamine, Stärke oder Spurenelemente. So sind Spurenelemente wie Kalzium, Kalium und Magnesium hilfreich, wenn es um den Feuchtigkeitshaushalt unserer Haut geht. Wenden wir Mehle regelmäßig
an, helfen sie unserer Haut sich zu regenerieren und entgiften, sie sieht frisch und strahlend aus. Besonders wenn wir sie mit wertvollen Zutaten wie Honig, Hafer oder Topfen kombinieren, können sie einenwertvollen Beitrag für eine schöne und gesunde Haut leisten. Wiebei anderen Lebensmitteln, ist es aber auch hier wichtig, auf einegute Qualität zu achten.

 

 

„LiLa Haut-Schmeichelei“
Mehlbad mit Lavendelblüten

 

6 EL Mehl | ½ EL Lavendelblüten
1 Baumwollsäckchen oder
Seidenstrumpf

 

Das Mehl und die Lavendelblüten gut miteinander vermischen, in das Baumwollsäckchen füllen und in die Badewanne geben oder an den Wasserhahn hängen. Beim rein legen in die Wanne das Mehlsäckchen einfach ein paar Mal gut ausdrücken. (Es eignet sich auch sehr gut, um sich die Arme und Beine in der Wanne damit sanft abzureiben). Für alle, die Lavendel nicht besonders gut riechen können: Sämtliche getrockneten Schätze aus dem Garten sind hier ebenfalls geeignet: Rosenblätter von ungespritzten Rosen, Zitronenmelisse, Thymian, Malvenblüten oder Dost/Oregano. Besonders zur Weihnachtszeit eignen sich auch Gewürze wie Zimt oder Sternanis sehr gut für ein wohltuendes, wärmendes Bad. Besonders in der kalten Winterzeit ist die Haut schnell schuppig und trocken – so ein Mehlbad ist dabei eine wunderbare Hilfe, damit sie wieder schön glatt und weich wird. Und auch hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt: Wer mag, kann das Bad noch mit einem Spritzer Sahne oder zwei Esslöffel Honig verfeinern. Oder auch die Apfelschalen vom letzten Apfelmus – egal ob frisch oder getrocknet – können wunderbar mit einer Zimtstange im Mehlsäckle mit eingepackt werden – quasi Vitamine für die Haut …


Wichtig: Das Mehl gehört am Ende des Badevergnügens auf den Kompost und nicht den Abfluss runtergespült!

 


Honig-Mehl-Maske


2 EL Mehl | 2 EL Ländle Honig | 1 Ländle Ei (das Eiweiß)
Zuerst das Mehl mit dem Honig vermengen, dann das Eiweiß
steif schlagen. Anschließend beides vorsichtig miteinander vermengen und auf das Gesicht auftragen. 20 bis 30 Minuten ruhen und abschließend gut mit lauwarmem Wasser reinigen. Die Zutaten dieser Maske wirken beruhigend, straffend und reinigend.

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